Im
Rahmen von Gemeinschaftsstunden hielt Bruno Gröning in den 50er-Jahren viele
Vorträge, in denen er seinen damaligen Freunden die Grundzüge seiner Lehre
nahebrachte. Manche dieser Ansprachen hat er auf Tonband aufgenommen. So
hinterließ er ein Tonbandarchiv, in dem seine Vorträge
1949 gab es in Deutschland kaum ein Geschehen, das
so sehr die Gemüter erregte, wie das um Bruno Gröning. Im Frühjahr kam es im westfälischen
Herford zu unerklärlichen Heilungen, und von Tag zu Tag strömten mehr
Obwohl das Jahr 1949 mit der Gründung von
Bundesrepublik und DDR für Deutschland politisch von entscheidender Bedeutung
war, wurde selbst dieses Geschehen von den Sensationsartikeln über den
„Wunderdoktor aus Herford“ in den Hintergrund gedrängt. Ja, Gröning wurde
selbst zum Politi-kum, als die bayerische Regierung sein Wirken juristisch als
freie Liebestä-tigkeit einstufte, obwohl die Landesregierung von
Nordrhein-Westfalen ihn kurz zuvor mit einem Totalverbot belegt hatte.
Was damals vor lauter Sensation und Rummel kaum
jemand wahrnahm, waren Grönings Ansprachen. Erst als der große Rummel sich
gelegt und das öffentliche Interesse abgeflaut war, fanden sich Menschen, die
seine Lehre ernst nahmen und sich mit ihr befassten. Im Rahmen von
Gemeinschaften hielt Bruno Gröning Vorträge, deren Wert anhand einer
Artikelserie aus dem Jahr 1957 deutlich wird. Das Neue Blatt überschrieb damals
seine
Nur in deutscher Sprache erhältlich!
Dauer:
65:28 Minuten
1
CD
Gewicht:
0,09 kg
Höhe:
19 cm; Breite: 13,6 cm;
Der
Vortrag ist bald auch als Download-Artikel erhältlich:
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